DIE NEUESTEN MODELLE IN MEINER SAMMLUNG

Letztes Update 17.01.2012

 

Aston Martin AMR-One

24h Le Mans 2011

 

Modell: Spark S2537

Aston Martin brachte sein LMP 1-Projekt für die 24h Le Mans 2011 erst recht spät in die Gänge. Und als das Fahrzeug gegen Ende des Jahres 2010 vorgestellt wurde, handelte es sich beim AMR-One zur Überraschung aller um einen offenen Prototypen. Damit schlug man mit dem ersten (von Prodrive entwickelten) komplett eigenen Wagen einen Weg ein, der gegen den allgemeinen Trend zu geschlossenen Konzepten ging, die aufgrund des neuen LMP 1-Reglements eher als erfolgsversprechend galten.

Von Anfang an stand das Projekt unter keinem günstigen Stern. Grosse Schwierigkeiten bei Testfahrten und dem ersten LMS-Rennen in Le Castelet (dem Aston Martin fehlte bis zu 40 km/h Topspeed) liessen nichts Gutes erahnen, was sich beim Rennen in Le Mans dramatisch bestätigte: beide AMR-One schieden noch in der Startphase des Rennens aus.

Nach dem Debakel an der Sarthe wurde der AMR-One eingemottet und trat zu keinem weiteren Rennen mehr an.

 

Direkt zu Beginn der Sportwagen Weltmeisterschaft für Marken 1971 liessen die Porsche Werksteams keinen Zweifel daran, wer in dieser Saison den Ton in der Serie angeben sollte. 

Nachdem Jo Siffert und Derek Bell das Auftaktrennen Anfang des Jahres in Buenos Aires gewonnen hatten, legten Pedro Rodríguez und Jackie Oliver in ihrem Porsche 917 Kurzheck im typischen Gulf-Design von John Wyer Automotive bei den 24h von Daytona am 31. Januar 1971 nach und gewannen das Rennen souverän vor dem besten der Ferrari 512S. Sie legten damit den Grundstein für den überlegenen Titelgewinn der Sportwagenschmiede aus Stuttgart-Zuffenhausen 1971, der mit 21 Punkten Vorsprung vor Alfa Romeo ausserordentlich deutlich ausfiel.

Porsche 917 Kurzheck

1st 24h Daytona 1971

 

Modell: Spark 43DA71

 

Alfa Romeo 155 V6 Ti

ITC C1 Thunder Helsinki 1995

 

Modell: Umbau auf Basis Minichamps

Der 3. und 4. Lauf der, parallel zur DTM ausgetragenen, International Touringcar Championship (ITC) fand am 04.Juni 1995 auf einem eigens für die beiden Rennen erstellten Stadtkurs in der finnischen Hauptstadt Helsinki statt. Aufgrund des in Finnland geltenden Alkohol-Werbeverbots konnte Michael Bartels hier nicht in seinem üblichen Jägermeister-Design antreten, sondern warb auf seinem Alfa 155 V6 für das Mixgetränk 'Jäger-Tonic'.

Von Anfang an galt der Stadtkurs als besonders für die Alfa Romeos geeignet, was sich bereits im Qualifiing bestätigte, denn Bartels eroberte die Pole Position vor Nicola Larini. Im Rennen lag der Plettenberger in den ersten 14 Runden sogar in Führung, bevor er eine 'Stop and Go'-Strafe für zu häufiges Touchieren eines Reifenstapels kassierte, was ihn derart verärgerte, dass er die Konzentration verlor und sein Auto nur eine Runde später in eine Mauer setzte und irreparabel beschädigte. Zum 2. Lauf konnte Bartels dann aufgrund des Unfallschadens aus Lauf 1 nicht mehr antreten.

 

Im letzten Einsatzjahr des Porsche RS Spyder bei den 24h von Le Mans gelang Team Essex 2009 noch einmal der grosse Wurf:

die Dänen gewannen das Rennen in der Klasse LMP 2 mit deutlichen 32 Runden Vorsprung vor dem LMP 2-Pescarolo von OAK Racing. Im Anschluss an das Rennen ging der überaus erfolgreiche RS Spyder in Rente und verschwand im Museum.

Im Rennen konnten sich Casper Elgaard (), Kristian Poulsen () und Emmanuel Collard ()  jederzeit auf die gemeinhin bekannte Zuverlässigkeit ihres Porsche verlassen. Sie arbeiteten sich über die Renndistanz kontinuierlich nach vorne und behaupteten sich ab der 19. Rennstunde als bestes LMP 2-Team in den Top 10 der Gesamtwertung, wo sie nach 24 Stunden als Gesamt-10. auch die Zielflagge sahen.

Porsche RS Spyder

24h Le Mans 2009

 

Modell: Spark für Porsche MAP02014111

 

Porsche 962C

24h Le Mans 1993

 

Modell: Spark S1918

Eigentlich war die Zeit des weltweit erfolgreichsten Sportwagens aller Zeiten 1993 bereits seit Längerem abgelaufen. Trotzdem nahmen auch in diesem Jahr noch einige Porsche 962C beim Langstrecken-Klassiker in Le Mans unter der Leitung von Privatteams teil. 

Einer davon war der von Joest Porsche eingesetzte 962 mit der Startnr. 18, der mit den französischen Fahrerlegenden Bob Wollek und Henry Pescarolo fahrerseitig prominent besetzt war. Realistische Chancen auf eine Podiums-Platzierung in der Gesamtwertung hatten die Routiniers, denen der Deutsche Ronny Meixner als 3. Fahrer an die Seite gestellt wurde, aber im Rennverlauf nie. Ein 6. Rang, etwa zu Rennhalbzeit, war die beste Platzierung, die erreicht werden konnte.

Schlussendlich beendete man das Rennen als 3. in der Categorie 2 und 9. der Gesamtwertung und war damit 2.-Bester der gestarteten Porsche 962.

 

Reinhold Joest legte schon in seiner aktiven Zeit als Rennfahrer den Grundstein für seine später ausserordentlich erfolgreiche Karriere als Teamchef. Bereits im Jahr 1975 nahm er die 24h von Le Mans erstmalig in Personalunion als Teamchef und Fahrer in Angriff.

Mit diesem Porsche 908/03 Langheck konnte er, in Abwesenheit des Porsche Werksteams, gemeinsam mit Mario Casoni und Jürgen Barth einen hervorragenden 4. Gesamtplatz erreichen und war somit bester Porsche im gesamten Starterfeld.

Eigentlich hatte der Porsche 908 1975 seine große Zeit bereits lange hinter sich, doch Joest war mit seinem Team in der Lage, das Fahrzeug auf den aktuellen Stand der Technik zu bringen und so mit der Weltspitze im Sportwagen mitzuhalten.

Nachdem sie zwischenzeitlich sogar auf Podiumskurs lagen, hielten sich Joest / Casoni / Barth ab der 10. Rennstunde beständig auf Platz 4, den sie letztendlich auch ins Ziel brachten.

Porsche 908/03 Langheck Spyder

24h Le Mans 1975

 

Modell: Spark S1994

 

Porsche 962 C

24h Le Mans 1988

 

Modell: Spark S0901

Nachdem sich der Tabak-Konzern Rothmans als Hauptsponsor des Porsche Werksteams nach 1987 zurückgezogen hatte, konnte man bei in Stuttgart-Zuffenhausen mit Shell einen neuen, potenten Werbepartner vorweisen.

Die auffällig in den Farben rot-gelb lackierten 962er galten, wie in den Jahren zuvor, auch 1988 wieder als Top-Favoriten auf den Gesamtsieg bei den 24h von Le Mans. Doch diesmal war Porsche mit Jaguar ein ernsthafter Konkurrent heran gewachsen.
Das Fahrzeug mit der Startnummer 17 war auch in diesem Jahr wieder äusserst prominent besetzt: Hans-Joachim Stuck, Derek Bell und Klaus Ludwig bildeten ein Team, das von der Papierform her kaum zu schlagen war. 
Mit Platz 1 in der Startaufstellung schienen die genannten Sportwagen-Könner auch zu halten, was man sich von ihnen versprach. Doch bereits nach 2 Stunden Renndauer stellten sich technische Probleme ein, die den favorisierten 962C bis auf den 9. Platz im Gesamtklassement zurück warfen. Stuck / Bell / Ludwig konnten den Wagen im Verlauf des Rennens zwar wieder auf den 2. Gesamtrang zurückführen, doch zu einem Gesamtsieg langte es 1988 nicht.

 

Bei den 24h von Le Mans 2011 setzte Audi erstmals seit 1999 mit dem neuen R18 TDI wieder einen geschlossenen Le Mans-Prototypen ein.
Nach den spektakulären Unfällen der beiden Schwesterfahrzeuge #1 unter Mike Rockenfeller und #3 unter Alan McNish im Laufe des Rennens, war die Startnummer 2 mit den Fahrern Tréluyer, Fässler und Lotterer Audis letztes Eisen im Feuer des Duells mit den Peugeot 908 HPI. Sie setzten sich schlußendlich mit 13,86 Sekunden Vorsprung vor dem französischen Diesel mit der Startnummer 9 durch. Trotz des verhältnismäßig knappen Vorsprungs war der Sieg verdient, denn man lag über die gesamte Distanz immer in den Top 3 und führte das Rennen in 17 von 24 Stunden an.
Mit Leena Gade () führt damit erstmals eine Frau als verantwortliche Renningenieurin ein Team zum Gesamtsieg in Le Mans.

Audi R18 TDI

1st 24h Le Mans 2011

 

Modell: Spark 502.11.001.33

 

BMW 3.0 CSL

24h Spa-Francorchamps 1973

 

Modell: Spark CA04311004

Der BMW 3.0 CSL von Hans-Peter Joisten & Brian Muir startete die 24h von Spa-Francorchamps 1973 am 21./22.07.1973 vom 2. Startplatz, den sie mit einer Qualifikationszeit von 3:52.3 erreichten.
Als Joisten mit dem BMW in der 100. Rennrunde zum Überrunden der beiden Alfa 2000 GTV von Roger Dubos und Claude Ballot-Léna ansetzte, nahm das Drama seinen Lauf.
Er verlor während des Überholvorgangs die Kontrolle über sein Fahrzeug, touchierte die Leitplanke und wurde dadurch auf die Strecke zurückgeschleudert. Dubos im ersten der folgenden Alfas bremste scharf ab, um einen Unfall mit Joisten zu vermeiden. Unglücklicherweise gelang Ballot-Léna dies im zweiten Alfa nicht mehr, so dass er in den vor ihm langsamer werdenden Dubos krachte, der wiederum durch die Wucht des Aufpralls in den havarierten BMW Joistens geschoben wurde. Hans-Peter Joisten und Roger Dubos überlebten den heftigen Unfall leider nicht.

 

Im Grunde genommen waren Claude Ballot-Léna und Peter Gregg mit ihrem Porsche 935 bei der 45. Ausgabe der 24h von Le Mans am 11. Juni 1977 ohne grossartige Chancen auf einen der vorderen Plätze in der Gesamtwertung vom 16. Startplatz aus gestartet. Doch am Ende der Hatz zwei Mal rund um die Uhr stand nicht nur der Sieg in der Gruppe 5, sondern auch ein hervorragender 3. Platz in der Gesamtwertung.
Beide Piloten steuerten ihren Porsche das gesamte Rennen über mit bemerkenswerter Konstanz und lagen von der 2. Rennstunde an beständig in den Top 10. Als sie in der 22. Stunde den Inaltera von Ragnotti / Rondeau #88 überholen konnten, lagen sie erstmals auf einem Podiumsplatz und gaben diesen bis Rennende nicht mehr ab.

Porsche 935

24h Le Mans 1977

 

Modell: Spark S2021

 

Porsche 956C Langheck

24h Le Mans 1982

 

Modelle: HPI Set 1-2-3 Le Mans 1982

Der Porsche 956 betrat 1982 die Bühne des internationalen Langstrecken-Sports und beherrschte von Beginn an die wichtigsten Wettbewerbe weltweit. Porsche entwickelte diesen Ground-Effekt Rennwagen als Nachfolger des legendären Porsche 917, sowie des äußerst erfolgreichen 936 und revolutionierte mit diesem Fahrzeug den internationalen Rennzirkus.
In Le Mans eroberte Porsche 1982 mit den 956 Langheck auf Anhieb alle drei Plätze auf dem Podium.
Der Premium-Modellbauer HPI würdigte Porsche mit seinem Set "Le Mans 1982 1-2-3" für den dreifach-Sieg. Das Set fand den Weg in meine Sammlung Anfang Dezember 2011.

 

Im Jahr des ersten offiziellen Mercedes-Werkseinsatzes nach dem Rückzug aus der Langstrecken-Weltmeisterschaft nach der tragischen Saison 1955, sorgte das schweizer Team Sauber für einen beeindruckenden Doppelsieg in Le Mans für den "guten Stern aus Untertürkheim". 
Baldi, Acheson und Brancatelli konnten mit ihrem C9 nach 14 Stunden sogar kurzfristig die Führung im Rennen übernehmen und kamen am Ende auf einen hervorragenden zweiten Gesamtplatz.

Sauber Mercedes C9

24h Le Mans 1989

 

Modell: Minichamps B6 6040274

 

Ferrari 166 MM

1st 24h Le Mans 1949

 

Modell: Mattel Elite Ltd. P9940

1949 war die Rennstrecke in Le Mans nach dem 2. Weltkrieg endlich wieder soweit hergestellt, dass das wichtigste Langstreckenrennen der Welt am 25. Juni zum ersten Mal nach dem Weltenbrand wieder gestartet werden konnte.
183.000 Zuschauer verfolgten bei durchgängig heiterem Wetter das Rennen, das den ersten Sieg eines Ferrari in einem bedeutenden Wettbewerb überhaupt sah.
Luigi Chinetti und Lord Selsdon übernahmen nach 7 Stunden mit ihrem 166 MM die Führung in Rennen und gaben sie bis zur Zielflagge nicht mehr ab. Neben dem Gesamtsieg, den sie nach den 24 Stunden mit einer Durschnitts-Geschwindigkeit von 132.420 km/h errangen, erlangten sie auch den Sieg in der Index of Performance mit 1272 Punkten. 

 

Das 6 Stunden-Rennen in Watkins Glen (USA) war 1970 der 9. und vorletzte Lauf zur Marken-Weltmeisterschaft. Die Porsche-Werksfahrer Gijs van Lennep und Gérard Larousse bestritten das Rennen in einem von Hans-Dieter Dechents Martini Racing Team eingesetzten Porsche 917 Kurzheck. Berühmtheit erlangte das Fahrzeug allerdings weniger aufgrund seiner Platzierung, als vielmehr durch seine auffällige Lackierung, die dafür sorgte, dass ihr Porsche als 'Hippie' in die Geschichte einging.
Dieses gelungene Modell von Minichamps ersetzt in meiner Sammlung eine weit weniger detailliert ausgeführte Miniatur des italienischen Modellbauers Brumm.

Porsche 917 4.5 Kurzheck-Coupé

6h Watkins Glen 1970

 

Modell: Minichamps 430 706735

 

Audi RS5

Safety Car 24h Le Mans 2010

 

Modell: Schuco 450493500

Im Jahr 2010 stellte die Audi AG den neuen RS5 vor, der in diesem Jahr, neben einigen Audi TT-RS, aufgrund seiner ausserordentlich sportlichen Eigenschaften auch als Safety Car in diversen Rennserien eingesetzt wurde. Traurige Berühmtheit erlangte eines dieser RS5-Safety Cars beim ersten Lauf zur Le Mans Series 2010 in Le Castellet (F), als es in einen heftigen Start-Unfall mit einigen GT-Rennwagen verwickelt wurde, den der Safety Car-Fahrer selber verursacht hatte.
Dies ist eines der Fahrzeuge, die 2010 beim Langstrecken-Klassiker in Le Mans als Safety Car zum Einsatz kamen.
Umgesetzt wurde der RS5 vom Modellhersteller Schuco in einer limittierten Auflage von 500 Stück.

 

Die Sportwagen Weltmeisterschaft 1986 war ein Prestige-Kampf zwischen Porsche und Jaguar. Das Werksteam von Porsche wurde dabei von einer Reihe von Privatteams unterstützt, die, ebenso wie das Werk, in erster Linie Porsche 956 und 962 einsetzten. Eines davon war das Team des Schweizers Walter Brun, der es mit seinen Autos regelmäßig schaffte die ambitionierten Werksteams zu schlagen.
So auch beim 1000 Kilometer Rennen in Spa-Francorchamps am 15. September 1986, das der Belgier Thierry Boutsen gemeinsam mit Frank Jelinski in einem Brun Porsche 962C in Jägermeister-Orange gewinnen konnte.
Am Ende der Saison hatte das Team Brun tatsächlich mehr Punkte gesammelt als alle Anderen und konnte sich so den WM-Titel der Sportwagen-Teams sichern.

Porsche 962C

1st 1000km Spa-Francorchamps 1986

 

Modell: Spark SB007

 

Porsche 914/6 GT

Flugplatzrennen Aspern 1974

 

Modell: Schuco 450370000

Eckhard Schimpf gründete sein berühmtes 'Jägermeister Racing Team' 1972, nachdem er seinen Cousin Günther Mast überzeugen konnte das Jägermeister-Logo als Werbemaßnahme auf seinen Rennautos zu platzieren. Der erste Rennwagen, der daraufhin den Hirschkopf trug, war ein Porsche 914, den Schimpf 1972 bei der Rallye Monte Carlo einsetzte. In gelb! Diese Grundfarbe war Mast aber nicht knallig genug, so dass man sich schließlich entschloss die Autos orange zu lackieren. Der Jägermeister Racing-Mythos war geboren.
Dies ist ein Porsche 914/6, den Dieter Bonhorst 1974 in Wien-Aspern beim Flughafenrennen steuerte. Das ursprünglich verwendete Grün spiegelt sich noch in der Farbe des Dachs wieder.
Mit Schuco hat sich nun ein Hersteller an die Umsetzung dieses Kult-Fahrzeugs gemacht. Endlich! Und sehr gut gelungen ist das Modell auch noch. Seit November 2011 in meiner Sammlung.

 

Als Jean Behra in seinem Ferrari 250 TR59 den Aston Martin von Salvadori / Shelby bereits um 19:00 Uhr überrundete, schien die Messe für das Britisch-Amerikanische Team bei den 24h von Le Mans 1959 bereits gelesen zu sein, doch der Aston Martin kam eindrucksvoll zurück, nachdem der Ferrari nach 7 Stunden ausgefallen war. Zwar musste man zwischenzeitlich einen weiteren Ferrari vorbeiziehen lassen, doch nachdem auch dieser aufgeben musste, übernahmen Salvadori / Shelby gegen Mittag des 21. Juni erneut die Führung, die sie nicht mehr hergaben und Aston Martin so zum bislang einzigen Gesamtsieg beim Langstrecken-Klassiker in Le Mans verhalfen.

Aston Martin DBR1-300

1st 24h Le Mans 1959

 

Modell: IXO LMC035

 

Bugatti T57 G 'Tank'

1st 24h Le Mans 1937

 

Modell: IXO für Altaya

Der französische Nobel-Hersteller Bugatti hatte seine grosse Zeit beim 24h-Rennen in Le Mans in der Zeit vor dem 2. Weltkrieg. Passend zum damals offenbar üblichen martialischen Sprachgebrauch erlangte man seine bislang einzigen Siege an der Sarthe durch ein Fahrzeug mit dem Spitznamen 'Tank'.
1937 gelang der erste Erfolg mit dem aerodynamisch vollverkleideten T57 G, der optisch als erster Sportwagen in der heute üblichen Vorstellung gelten darf. Mit diesem beeindruckenden Renngerät errangen Jean-Pierre Wimille und Robert Benoist einen überlegenen Start-Ziel Sieg, der ihnen neben dem Gesamterfolg mit 1320 Punkten auch noch den Triumph in der Index of Performance-Wertung einbrachte.

 

Im Jahr 1985 wurde die Deutsche Rennsport Meisterschaft (DRM) für Sportwagen der Gruppe C ausgeschrieben. Alle Läufe der DRM waren gleichzeitig auch Teil der Wertung für die Interserie.
Hans-Joachim Stuck nahm mit einem Porsche 956C in Jägermeister-Farben für das Schweizer Team Brun an der Meisterschaft teil, mit dem er am Ende Vizemeister der DRM wurde.
Das Fahrzeug mit dem Stuck beide Läufe zum 300 km-Rennen auf dem Nürburgring Grand Prix-Kurs gewann, wurde von Spark für den Händler car.tima als Modell in 1:43 hervorragend umgesetzt.

Porsche 956C

DRM / Interserie 300km Nürburgring 1985

 

Modell: Spark für Car.tima CAP 043 11 014